Wie gefährlich ist Leishmaniose?

Immer mehr Hundebesitzer haben schon einmal von „Leishmaniose“ gehört. Einige haben sogar einen Hund, der „Leishmaniose-positiv“ ist. Und manche fragen sich, ob sie es riskieren sollen, einen Hund mit dieser Infektion bei sich aufzunehmen. Welche Chancen hat ein infizierter Hund? Könnte sich ein gesunder Hund bei einem infizierten Artgenossen anstecken? Oder könnte ein Leishmaniose-positiver Hund die Erreger auf Menschen übertragen? Hundehilfe Mariechen klärte diese Fragen mit Dr. Shiela Guzik, Tierärztin in Brilon

 

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Aktion L'inverno caldo oder Gemeinsam Hunde(-Seelen) wärmen

Gibt es etwas Schöneres, als nach einem ausgedehnten Winter-Spaziergang nach Hause zu kommen, sich mit einer Tasse Tee und ein paar Plätzchen aufs Sofa zu kuscheln und zuzusehen, wie einem wohlig müden Hund die Augen schon im Sitzen zufallen? Und später seinen tiefen Atemzügen oder seinem vertrauensvollen Schnarchen zuzuhören …   Was schenkt mehr Behaglichkeit und inneren Frieden?   

In Italien werden Hunde, die gefunden werden, zu einem Tierarzt gebracht. Dieser kontrolliert, ob der Hund einen Mikrochip besitzt. Ist dem so, kommt der Hund zu seinem Besitzer zurück. Andernfalls wird er nach einer gewissen Zeit, in der Regel ein Monat, von dem Bezirk an ein Tierheim gegeben. Zwischen Bezirken und Tierheimen bestehen Verträge, die regeln, wohin der Bezirk Fundhunde gibt.

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